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Fehlerbehebungsanleitung für lauten Wasserpumpenbetrieb in einer luftgekühlten Kältemaschine

Mar.11.2026

Letzten Samstag war ein luftgekühlter Kaltwassersatz nach Angola versandt worden, bei dem beim ersten Hochfahren ein übermäßiges Pumpengeräusch auftrat. Der Kunde meldete dies über WhatsApp, und wir begannen sofort mit der Fehlersuche.

Da es sich um den ersten Probelauf handelte, könnte Luft im System sein. Wir baten den Kunden, das Gerät für eine Weile zu beobachten. Der Kunde meldete daraufhin, dass das Geräusch weiterhin bestand, weshalb wir die Untersuchung fortsetzten.

Wir wiesen den Kunden an, am Kaltwasserauslass ein Kugelventil zu installieren und diesen zu drosseln, um den Durchfluss zu reduzieren. Außerdem prüften wir, ob der Motor in falscher Drehrichtung lief – unter normalen Bedingungen sollte der Motor im Uhrzeigersinn drehen.

Nach diesen Schritten blieb das Pumpengeräusch bestehen. Wir wiesen den Kunden daher an, die Schrauben an der Pumpe zu entfernen (Hinweis: Diese Maßnahme beeinträchtigt weder die Dichtung noch die Zahnräder usw.), um zu prüfen, ob sich etwas im Inneren verfangen hatte.

Schließlich öffnete der Kunde die Pumpe und fand einen Fremdkörper, der nicht aus unserem Werk stammte – ein kleines Stück Kunststoffrohr war versehentlich beim Öffnen der Wasserbehälterabdeckung zum Auffüllen von Wasser hineingefallen.

Nach mehrstündiger Fehlersuche konnten wir die Ursache des Pumpengeräuschs erfolgreich identifizieren.

Schritte zur Fehlersuche bei Pumpengeräuschen:

Überprüfen Sie den Nennstrom auf dem Motortypenschild. Falls der Strom diesen Wert überschreitet, ist eine weitere Untersuchung erforderlich. Ein Überstrom deutet in der Regel auf einen Betrieb mit zu hoher Fördermenge hin, wodurch der Motor zudem überhitzt.

1. Stromwert prüfen: Liegt er über dem Nennstrom auf dem Motortypenschild?

2. Falls der Strom überschritten ist: Prüfen Sie, ob die Spannung im zulässigen Bereich liegt – tatsächlich 380 V, Toleranz ±10 %.

3. Drehrichtung prüfen: LD-Pumpen drehen normalerweise im Uhrzeigersinn. (Drehrichtung des Lüfters von oben her betrachten, also vom Motor aus gesehen)

4. Prüfen Sie den Hochdurchsatzbetrieb: Sehen Sie sich das Druckmanometer an. Wenn der Druck niedriger ist als die Zahl nach dem Pumpenmodell, befindet sich die Pumpe im Hochdurchsatzbetrieb. (Beispiel: LD50-24/2; 24 ist die Nennförderhöhe. Wenn der Anlagendruck unter 24 liegt, handelt es sich um einen Hochdurchsatzbetrieb – das Drosselventil muss auf 0,24 MPa eingestellt werden.)

5. Entfernen Sie die Lüfterabdeckung: Drehen Sie den Lüfter manuell, um zu prüfen, ob er fest sitzt.

6. Falls der Lüfter fest sitzt: Die Pumpe könnte Reibung verursachen. Falls er nicht fest sitzt, ist das Pumpeninnere wahrscheinlich in Ordnung und weist keine beschädigten Teile auf.

7. Prüfen Sie das Fördermedium: Falls es zäher ist als normales Leitungswasser, ist möglicherweise ein stärkerer Motor erforderlich.

Falls Sie weiterhin vermuten, dass das Geräusch aus dem Inneren der Pumpe stammt, können Sie die Schrauben rund um die Pumpe entfernen, um sie zu öffnen und das Laufrad zu inspizieren. Stellen Sie die Pumpe in diesem Fall sicher ab und lassen Sie sie im Leerlauf laufen, um zu prüfen, ob ungewöhnliche Geräusche auftreten. Falls nicht, könnte die Ursache eine unzureichende Wasseraufnahme sein.

Hinweis: Berühren Sie das Laufrad nicht, während es sich dreht.

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